Onkologischer Schwerpunkt Ost-Württemberg

Ziele

Der Onkologische Schwerpunkt Ostwürttemberg (OSP) wurde 2002 gegründet und wird von den Kliniken der Landkreise Ostalbkreis und Heidenheim getragen.
Seine Aufgabe ist es, interdisziplinär die besten Voraussetzungen für Diagnostik und Therapie von Tumorpatienten der Region zu schaffen. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Tumorzentrum der Universität Ulm.

Ziele des Onkologischen Schwerpunktes sind:

  • Die telefonischen Beratungsstellen unterstützen Kolleginnen und Kollegen bei der Behandlung von Tumorpatienten und dienen zur Information über aktuelle Standards.
  • Die Tumordokumentation erfasst alle Patienten mit Tumorerkrankungen und den erfolgten Therapien. Über die Tumordokumentation wird auch das Landeskrebsregister bedient und damit eine gesetzliche Vorgabe erfüllt.
  • Die Brückenpflege erleichtert Tumorpatienten den Übergang vom stationären zum ambulanten Bereich. Sie gewährleistet qualifizierte ambulante Versorgung Tumorkranker.
  • In der interdisziplinären Tumorkonferenz  (jeden Dienstag um 15:00 Uhr im Konferenzsaal des Stauferklinikums) werden aktuelle Fälle besprochen und das weitere diagnostische und therapeutische Vorgehen festgelegt.
  • Die Teilnahme an nationalen und internationalen Studien sichert einen hohen Behandlungsstandard. 

 
Kliniken Ostalb

Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd
Wetzgauer Straße 85
73557 Mutlangen

Ärztliche Koordination:
Dr. med. Susanne Kolodziej

07171 / 701 - 3530
07171 / 701 - 1849

osp.onko@stauferklinikum.de


Leitung:
Prof. Dr. med. Holger Hebart
Chefarzt Zentrum für Innere Medizin

 
 
 

Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd - Eine Klinik der Kliniken Ostalb gkAöR und Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm