Geschichte

Vom Krankenhaus zum Klinikum

Die geschichtliche und bauliche Entwicklung des Stauferklinikums Schwäbisch Gmünd

Die Krankenhausversorgung in Schwäbisch Gmünd wurde über die Jahre durch das städtische „Spital zum Heiligen Geist“ mit 100 Betten gesichert.


1916

Erste bescheidene Ansätze einer stationären Krankenversorgung auf Kreisebene durch die Errichtung einer Isolierstation zur Unterbringung seuchenverdächtiger Kranker


1942

Errichtung des Hilfskrankenhauses „St. Ludwig“ durch den Kreis

Ausbau in den Folgejahren auf zwei Fachabteilungen für Innere Medizin und Geburtshilfe/Gynäkologie mit je 50 Betten

Hilfskrankenhaus St. Ludwig
Hilfskrankenhaus St. Ludwig
 

1966

03.11.1966 - Bezug des Kreiskrankenhaus Schwäbisch Gmünd in Mutlangen mit 315 Betten in den Fachabteilungen Innere Medizin, Allgemeinchirurgie, Gynäkologie/Geburtshilfe und Radiologie und einer angegliederten Krankenpflegeschule

Kreiskrankenhaus Schwäbisch Gmünd in Mutlangen
Kreiskrankenhaus Schwäbisch Gmünd in Mutlangen
 

1969

Ansiedlung eines Pathologischen Institutes am Kreiskrankenhaus


1972

Einrichtung der Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin


1977

Um- und Ausbau einer Zentralapotheke für alle Krankenhäuser des Ostalbkreises am Kreiskrankenhaus Schwäbisch Gmünd


1984

Nach fünfjähriger Bauzeit und Erweiterung auf 450 Betten Eingliederung aller Abteilungen (einschließlich Unfall- und Wiederherstellungschirurgie) des mittlerweile kreiseigenen „Spitals zum Heiligen Geist“ (01.01.1971)


1992

Auf Beschluss des Kreistages Namensänderung in „Stauferklinik Schwäbisch Gmünd“


1995

Rechtsformänderung der kreiseigenen Kliniken: die Stauferklinik wird Eigenbetrieb


1998

Ansiedlung einer niedergelassenen Radiologischen Praxis an der Stauferklinik


2000

01.01.2000 - Übernahme des Margaritenhospitals aus der Trägerschaft der Genossenschaft der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul in Untermarchtal in die Trägerschaft des Ostalbkreises

1921 Gründung des Margaritenheims als Entbindungsheim
1954 Umbenennung in Margaritenhospital
2004 Abberufung der Ordensschwestern ins Mutterhaus


2000

Umbenennung der Klinik in „Klinikum Schwäbisch Gmünd – Stauferklinik“ und „Klinikum Schwäbisch Gmünd – Margaritenhospital“


2001/2002

Ansiedlung eines Ärztehauses an der Stauferklinik mit einer Orthopädischen Praxis und einer Praxis für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie


2001

Neue Belegabteilung Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie am Klinikum Schwäbisch Gmünd – Stauferklinik


2002

Neustrukturierung der beiden geburtshilflich/gynäkologischen Abteilungen mit der Trennung der Abteilung für Frauenheilkunde (Stauferklinik) und Geburtsmedizin (Margaritenhospital)


2002

Eröffnung der Subabteilung Naturheilkunde


2001/2003

Durchführen einer Vielzahl von Umbaumaßnahmen in den seitherigen „alten“ Funktionsbereichen und Übergabe des Funktionsneubaus mit Hubschrauberlandeplatz

Funktionsneubau am Klinikum Schwäbisch Gmünd – Stauferklinik
Funktionsneubau am Klinikum Schwäbisch Gmünd – Stauferklinik
 

2003

Inbetriebnahme der DRK-Hauptrettungswache auf dem Gelände der Stauferklinik


2004

Übergabe des MediCenters an die Nutzer AOK Schwäbisch Gmünd - Kundencenter Remstal Nord, eine Zahnarztpraxis, ein Sanitätshaus und das Beratungsbüro der kirchlichen Sozialstationen


Übergabe des Neubaus Fachschule für Gesundheits- und Krankenpflege und Einzug der DAA - Schule für Physiotherapie in die umgebaute alte Krankenpflegeschule

MediCenter am Klinikum Schwäbisch Gmünd - Stauferklinik
MediCenter am Klinikum Schwäbisch Gmünd - Stauferklinik
 

2009

Zusammenführung der beiden Betriebsstätten auf dem Gelände der Stauferklinik

Umbenennung in
STAUFERKLINIKUM
SCHWÄBISCH GMÜND

22.10.2009 Einweihung des neuen Stauferklinikums
Eröffnung der neuen Frauen- und Kinderklinik
24.10.2009
Einsegnung der neuen ökumenischen Klinikkapelle


Haupteingang Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd
Haupteingang Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd
 

2017

Zum 01.01.2017 tritt die neue Rechtsform für die Kliniken des Ostalbkreises in Kraft. Das Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd, das Ostalb-Klinikum Aalen und die St. Anna-Virngrundklinik in Ellwangen treten als gemeinnützige kommunale Anstalt des Öffentlichen Rechts (kAöR) auf und stellen einen Klinikverbund mit über 1.000 Betten, ca. 50.000 stationären Fällen und ungefähr 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

 
Kliniken Ostalb

Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd
Wetzgauer Straße 85
73557 Mutlangen

 
 
 

Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd - Eine Klinik der Kliniken Ostalb gkAöR und Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm