Spitze in Krebsbehandlung und Chirurgie

19.07.2019

Die Mutlanger Chefärzte Priv.-Doz. Dr. Jens Mayer (Allgemein- und Visceralchirurgie) und Prof. Dr. Holger Hebart (Innere Medizin) sind erneut unter den 300 besten Ärzten Deutschlands.

Erneut als Top-Ärzte gewählt: Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Jens Mayer (links, Allgemein- und Visceralchirurgie) und Chefarzt Prof. Dr. med. Holger Hebart (Innere Medizin)zoom

Jährlich veröffentlich das Verbrauchermagazin „Der Gute Rat“, eine Liste mit über 300 Ärzten aus verschiedenen Fachgebieten. Die Liste beruht auf Befragungen und Empfehlungen von Ärzten dazu, bei welchen Spezialisten sie sich selbst zur Behandlung begeben würden oder Angehörigen empfehlen würden.

Bereits zum dritten Mal in Serie werden in der aktuellen Auflage zwei Spezialisten aus dem Gebiet der Krebsbehandlung und der Chirurgie des Stauferklinikums gelistet: Prof. Dr. Holger Hebart, Chefarzt der Inneren Medizin und Privatdozent Dr. Jens Mayer, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie.

Professor Hebart leitet das Onkologische Zentrum am Stauferklinikum und ist überregional bekannter Spezialist in der medikamentösen Behandlung von Krebs und Bluterkrankungen. Die Empfehlung wurde insbesondere für die schwierige Behandlung von bösartigen Erkrankungen des Bluts, Knochenmarks und der Lymphknoten ausgesprochen, sowie für die Behandlung fortgeschrittener Krebserkrankungen (Palliativmedizin).

Auf die chirurgische Therapie von Magen- und Darmkrebs hat sich Privatdozent Dr. Mayer, der für das zertifizierte Darmkrebszentrum verantwortlich zeichnet, spezialisiert. Er ist zudem in der Kategorie „Viszeralchirurgie“, also der operativen Behandlung von Erkrankungen des Magen- Darmtraktes, als einer der besten Ärzte Deutschlands geführt.

„Diese neuerliche Auszeichnung ist auch ein Beleg für die gute, überregional bedeutende Arbeit, die wir gemeinsam in unserem Krebszentrum leisten“ erläutert dazu Prof. Hebart. Beide Spezialisten betonen, dass der kontinuierliche Ausbau der Behandlungsmöglichkeiten von Krebserkrankungen viel vom Schrecken dieser tückischen Erkrankungen genommen hat. „Dabei sind wir noch nicht am Ende des medizinischen Fortschritts“, ergänzt Dr. Mayer, „vielmehr mitten drin!“. Den weiteren Ausbau des Leuchtturmes „Krebsbehandlung/Onkologie“ sehen beide durch die neuerliche Auszeichnung unterstützt.

 
Kliniken Ostalb

Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd
Wetzgauer Straße 85
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