Stauferklinikum erneut als Onkologisches Zentrum ausgezeichnet

31.10.2016

Die Deutsche Krebsgesellschaft hat das Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd erneut als „Onkologisches Zentrum“ ausgezeichnet. Das Stauferklinikum hat das Überwachungsaudit der DKG Ende Oktober bestanden. „Die erfolgreiche Überprüfung drückt aus, dass die hohen Kriterien an Qualitätsstandards und Behandlungsabläufe erfüllt werden“ berichtet Prof. Dr. Holger Hebart, Sprecher des Onkologischen Zentrums Schwäbisch Gmünd und zugleich Chefarzt der Inneren Medizin und Ärztlicher Direktor des Stauferklinikums.

Dreh- und Angelpunkt des Onkologischen Zentrums ist die wöchentliche Tumorkonferenzzoom
Dreh- und Angelpunkt des Onkologischen Zentrums ist die wöchentliche Tumorkonferenz


Alle Abteilungen arbeiten zusammen an der Krebstherapie

Neben den behandelnden Abteilungen des Stauferklinikums wie Hämatoonkologie, Radiologie, Gastroenterologie, Palliativmedizin, Chirurgie, Gynäkologie und Schmerztherapie sind über Kooperationen externe Partner, etwa Strahlentherapie, Pathologie und Humangenetik, in den Behandlungsverlauf eingebunden. Dazu kommen ergänzenden Angebote von Krebsberatung und Psychoonkologie bis zu Physiotherapie und Ernährungsberatung.

Wöchentliche Tumorkonferenz
Ziel des Onkologischen Zentrums Schwäbisch Gmünd ist es, alle an der Krebsbehandlung beteiligten Stellen zu vernetzen und Patienten eine einheitliche und transparente Diagnostik und Behandlung zu ermöglichen. Zentraler Bestandteil der Zusammenarbeit ist die wöchentliche Tumorkonferenz, in der die Therapie jedes Patienten besprochen und festgelegt wird. Sie steht auch zuweisenden Kliniken und Ärzten offen.

Erstmalig wurde das Stauferklinikum 2015 als Onkologisches Zentrum ausgezeichnet. Jährlich gibt es in Deutschland knapp 400.000 Krebs-Neuerkrankungen.

 
Kliniken Ostalb

Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd
Wetzgauer Straße 85
73557 Mutlangen

 
 
 

Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd - Eine Klinik der Kliniken Ostalb gkAöR und Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm